Bericht ist nicht gleich Bericht

Es hat einen guten Grund, warum wir all unsere Dienstleistungen nach tatsächlichem Aufwand verrechnen.

Vor einigen Monaten hatten wir zwei Einsätze parallel. Bei dem einen haben wir 2 x 4 Stunden beobachtet und anschließend 30 Stunden Bericht geschrieben, weil in den 8 Stunden etwa 1.600 Bilder gemacht wurden, die ausgewertet und beschriftet werden mussten.

Zur gleichen Zeit observierten wir in einem anderen Fall etwa 3 x 10 Stunden und verfassten den entsprechenden Bericht innerhalb von etwa 8 Stunden, weil es sich um eine “normale” Beobachtung mit “normalen” Ereignissen handelte.

Will man seriös verrechnen, dann muss man die Kosten dort in Rechnung stellen, wo sie passieren und nicht in den Stundensatz einkalkulieren oder über undurchsichtige Pauschalen abbilden. Das gibt für Einsätze sowieso, aber auch für die Kosten für die Teilnahme an Gerichtsverhandlungen oder aber eben für das Berichtswesen.

Übrigens erhalten Sie bei uns eine wirklich detaillierte Übersicht der angefallenen Kosten in einem Leistungsverzeichnis. Unter fairer Verrechnung verstehen wir auch, dass Leistung erbracht und honoriert wird, der Kunde aber nachvollziehen kann, wieso welche Kosten angefallen sind.

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